Am 11. Mai veröffentlichte Sokrates.lu zusammen mit der Liberté de Conscience eine Petition für die Trennung von Kirche und Staat, die innerhalb von nur einer Woche rund 3000-mal unterzeichnet wurde.
Nach heftiger Kritik über den Wegfall des Kindergeldes, antwortet der Minister für Hochschulbildung und Forschung, Biltgen. Der neue Vorschlag sieht vor ein Unterstützungssystem aus 6000€ Darlehen und 6000€ Stipendium einzuführen. Grundsätzlich begrüßt die UNEL dieses neue Modell, doch bleiben noch Fragen zur Umsetzung und zur sozialen Gerechtigkeit offen.
Politique de l’emploi, enseignement supérieur et mesures d’austérité envisagées par le gouvernement en question
Die Union nationale des étudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) zeigt sich besorgt über den Ausgang der Tripartite. Die rezenten Sparmaßnahmen der Regierung bedeuten nicht nur soziale Einschnitte sondern erschweren auch den Wirtschaftsaufschwung. Doch vor allem stehen die Sparvorschläge im Widerspruch mit den Anforderungen einer Gesellschaft, in der Bildung immer wichtiger wird. Die UNEL verurteilt aufs schärfste die jugendfeindliche Politik der Regierung.
Die Union nationale des étudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) begrüßt den Reformwillen der Ministerin Mady Delvaux-Stehres. Auch gehen viele Ansätze des aktuellen Reformvorschlags in die richtige Richtung. Laut UNEL sei es jetzt jedoch auch Zeit eine strukturelle und tiefgreifende Reform zu wagen, damit das Bildungssystem endlich sozialgerecht und demokratisch wird. Deswegen fordert die UNEL eine integrativen Gesamt-Ganztagsschule bis zur 9. Klasse. Die UNEL will die Dialogbereitschaft nutzen um die Interessen der SchülerInnen bestimmt und konstruktiv zu vertreten.
Die Studentenvereinigung UNEL rief am vergangenen Samstag zu einer Mahnwache in Luxemburg-Stadt auf. Diese Aktion sollte auf die Menschrechtsverletzungen im Iran aufmerksam machen. Rund 50 Personen drückten ihre Solidarität gegenüber der iranischen Protestbewegung aus.
Mit Kerzen und einer Rede wollte die Union Nationale des Étudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) den Iranern gedenken, die im Zuge der anhalten Proteste ihr Leben lassen oder schwere Folter erleiden mussten. Um 16 Uhr gingen rund 50 Personen diesem Aufruf nach und trafen sich auf der Place Clairefontaine.
Depuis les élections présidentielles de 2009, l’Union Nationale des Étudiant-e-s du Luxembourg (UNEL) observe les événements en Iran avec une inquiétude grandissante. Puisque, depuis la fraude électorale de 2009 la théocratie Iranienne emploie des méthodes de plus en plus répressives pour contrer les revendications pacifiques de l’opposition.